Herzlich Willkommen auf der Homepage der VLÖ

Die VLÖ ist die Berufsorganisation für landw. und forstw. Lohnunternehmen in
Österreich. Sie vertritt die Anliegen der Berufsbranche und ist Ansprechpartner
für alle Fragen rund um den Betrieb eines Lohnunternehmens.

Von 31. Mai bis 2. Juni 2023 fand in Grieskirchen die europäische Konferenz der nationalen Lohnunternehmer-Verbände statt. Im Mittelpunkt stand die General Assembly (Generalversammlung) am 1. Juni mit der Neuwahl des CEETTAR-Vorstands, Besichtigungen und ein Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern.
24 Personen aus zehn verschiedenen Ländern trafen sich zur dreitägigen Veranstaltung. Im Rahmen der Generalversammlung lud Präsident Klaus Pentzlin die Teilnehmer ein, sich zu den aktuellen Herausforderungen der Branche und ihrer Mitgliedsbetriebe zu äußern. Gerard Napias, Vizepräsident der CEETTAR und Präsident der französischen Organisation FNEDT erinnerte daran, dass die Aufgabe von Lohnunternehmen darin besteht dem Kunden ein gebündeltes Paket: „ein Mensch, eine Maschine und ein Wissen“ anzubieten. Die Kombination gilt als Grundlage für erfolgreiche Arbeit. „Die Rekrutierung und Förderung von Fachkräften ist der Schlüssel zum Erfolg“, so Napias.
Neben den anderen diskutierten Themen ist die „Grüne Agenda“ (GAP) für Europa die führende Veränderung für die folgenden Jahre.

Vorstellung Veranstalterland Österreich
Vorsitzender Manfred Humer und Geschäftsführer Helmut Scherzer von der VLÖ stellten die Entwicklung der Lohnunternehmer-Branche in Österreich vor. Lohnunternehmen sind wichtige Partner der Land- und Forstwirtschaft und des ländlichen Raums. Fehlende Gleichbehandlungen für Lohnbetriebe in Österreich erschweren die Arbeit und die Entwicklung des Sektors massiv. Die Landwirtschaft benötigt verlässliche Partner für zeitgemäße Arbeitserledigungen. In Österreich besteht ein hoher Fokus auf Eigenmechanisierungen und Investitionsförderungen von Landwirten, wo Lohnunternehmen davon ausgeschlossen sind.

Bericht über die Arbeit in den ständigen Ausschüssen
Die fachliche Arbeit wird in den ständigen Ausschüssen bzw. Arbeitsgruppen vorgenommen. Dabei werden nationale Interessen koordiniert und Vorstöße für Veränderungen und Verbesserungen eingebracht. Jeder Mitgliedsverband nominiert Vertreter für die einzelnen Arbeitsgruppen. Helmut Scherzer arbeitet in den Standing Committees Rural Activities and CAP und Mobile Machinery mit. Die Sitzungen erfolgen überwiegend Online und sind daher sehr zeiteffizient.

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